ÖWA-Premiere: Shpock bei mobilen Angeboten auf Platz 1

Online-Marktplatz mit 1,7 Milliarden Page Impressions erstmals offiziell ausgewiesen

Dienstag, 11. April 2017 —  

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AKTUELLES STATEMENT ZU AUSSCHLUSS AUS VERÖFFENTLICHUNG DER ÖWA-ERGEBNISSE

„Wir bedauern es sehr, dass sich die ÖWA dazu entschieden hat, Shpock als einzigen App-Anbieter aus der Veröffentlichung der ÖWA-Ergebnisse auszuschließen. Die  ÖWA begründet dies damit,  dass es ihr zum momentanen Zeitpunkt nicht möglich ist, die App-Zugriffe aus Österreich und anderen Ländern voneinander zu unterscheiden. Die veröffentlichten Zahlen stammen somit sowohl aus Österreich, als auch aus anderen Ländern. Auf diesen Umstand haben wir – siehe untenstehende Pressemitteilung – klar und deutlich hingewiesen. Wir möchten an dieser Stelle allerdings betonen, dass dies nicht nur auf Shpock, sondern auch auf die App-Ergebnisse anderer Teilnehmer zutrifft", so Bernhard Baumann, Shpock-CEO. 

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7 Millionen Unique Clients, 90 Millionen Visits und 1,7 Milliarden Page Impressions[1] – die März-Ergebnisse der Flohmarkt-App Shpock können sich sehen lassen. Der Online-Marktplatz wird zum ersten Mal in der österreichischen Web-Analyse (ÖWA) ausgewiesen und erklimmt bei den mobilen Angeboten gleich den ersten Platz[2]. Die Zahlen unterstreichen die hohe Attraktivität der App am mobilen Werbemarkt.

Jung, mobil, digital und shoppingbegeistert: So lässt sich die Community von Shpock am besten beschreiben. Diese Zahlen werden nun auch erstmalig im Rahmen der technischen Zählung durch die unabhängige ÖWA belegt.

„Shpock ist der Marktplatz der Smartphone-Generation und mit diesem Ergebnis unterstreichen wir unsere Attraktivität für Werbekunden“, erklärt Bernhard Baumann, CEO von Shpock. „Unsere User sind Mobile Natives, die sich durch eine hohe Kaufbereitschaft auszeichnen. Wir freuen uns, dass unsere aktive Community nun auch durch die ÖWA quantifiziert wurde.“

App-Angebot erzielt Top-Platzierung
Dabei stechen vor allem die Top-Werte des mobilen App-Angebots hervor. In der App konnten im März 7,1 Millionen Unique Clients, 90,3 Millionen Visits und 1,7 Milliarden Page Impressions erzielt werden.

„Würde das Endless Scrolling[3] in der Zählung berücksichtigt werden, wäre die Anzahl der Page Impressions sogar noch deutlich höher“, unterstreicht der Shpock-Geschäftsführer.

Die webbasierte Desktop-Version erreichte in Österreich 625.000 Unique Clients, 1,5 Millionen Visits und 11,4 Millionen Page Impressions. „Wir möchten aber darauf hinweisen, dass bei den App-Zahlen - neben den Zugriffen aus Österreich - auch die Zugriffe aus unseren anderen Märkten gezählt wurden“, erklärt Baumann das Ergebnis. „Die Zahlen der Desktop-Seite beziehen sich ausschließlich auf österreichische Zugriffe. Die guten Werte in dieser Kategorie sind besonders erfreulich, weil bisher der Fokus in der Produktentwicklung ganz klar auf der App lag.“

Shpock: Ein Muss im mobilen Media-Mix
Als österreichischer App-Pionier wisse man genau, „welche Anforderungen unsere Kunden an mobile Werbung haben und welchen Support sie dabei benötigen – diese Expertise teilen wir gerne“, betont Joseph Obiegbu, COO bei Shpock. Vor allem dank der vielfältigen Werbeformate - von Native Ads, die sich nahtlos in das App-Erscheinungsbild einfügen, bis hin zu bewährten mobilen Anzeigen wie Banner und Medium Rectangles – punktet Shpock bei Werbekunden.

„Besonders viel Wert legen wir auf präzises Targeting, um unseren Usern nur jene Inhalte anzuzeigen, die für sie relevant sind“, so Obiegbu.

Dabei ließe sich nach Standort, Kategorie oder auch Suchwörtern der User filtern. Den App-Betreibern zufolge eigne sich Werbung auf Shpock vor allem für Imagekampagnen und Markenbildung.

Um noch tiefere Einblicke über die Werbezielgruppe zu erlangen, ist Shpock zukünftig auch Teil der qualitativen Analyse der ÖWA Plus. Die ersten Ergebnisse werden in der zweiten Jahreshälfte veröffentlicht.

Weitere Informationen zu den Werbemöglichkeiten bei Shpock unter: advertising.shpock.com.

[1] Quelle: ÖWA Basic März

[2] Bezogen auf die Page Impressions, Unique Clients und Visits, gemessen wurden sämtliche Zugriffe - auch aus den anderen Märkten von Shpock

[3] Anm.: In anderen Apps öffnen sich häufiger neue Seiten, die jeweils als neue Page Impressions gezählt werden. Bei Shpock scrollt man am Startscreen endlos hinunter, was nur eine Page Impression ergibt. 

 

 

Native Ad: Shpock Tipp (Bildcredit: (c) Shpock - Abdruck honorarfrei)
Native Video Ad bei Shpock (Bildcredit: (c) Shpock - Abdruck honorarfrei)
Bernhard Baumann, CEO von Shpock - Bildcredit: (c) Shpock - Abdruck honorarfrei
Joseph Obiegbu, COO bei Shpock (Bildcredit: (c) Shpock - Abdruck honorarfrei)