“War leider im Kaufrausch”

Jeder dritte Deutsche hat im vergangenen Jahr etwas gekauft, ohne es je zu verwenden

Achtung Staubfänger! Wie eine aktuelle Studie der Marktplatz-App Shpock zeigt, haben 31 % der Deutschen in den letzten 12 Monaten Dinge gekauft, die sie danach gar nie benutzt haben. Unter den Frauen beträgt die Zahl der Sinnlos-Shopperinnen sogar satte 35 %. Ein Blick in das Angebot von Online-Marktplätzen wie Shpock bestätigt: Hier werden tagtäglich unzählige ungetragene Kleidungsstücke und Accessoires zum Weiterverkauf inseriert.

Typischer Fehlkauf im Urlaub. Ungetragen, wie neu” oder “War leider im Kaufrausch” heißt es in den Beschreibungen der Anzeigen in etwa. Auch High Heels (“1 mal in der Wohnung getragen. Sind mir zu hoch”) oder zu knappe Kleider (“Leider habe ich es nie getragen, war mir dann doch etwas zu kurz”) suchen nur zu oft einen neuen Besitzer.

“Wir scheinen heutzutage nicht besonders viel darüber nachzudenken, ob wir die Dinge, die wir kaufen, auch wirklich benötigen”, so Shpock-Sprecherin Christina Drumbl. “Spontan im Urlaub oder Shoppingrausch gekauft, liegen die Stücke dann oft ungetragen oder unbenutzt zu Hause herum. Unsere Studie [1] belegt, dass jeder dritte Deutsche im vergangenen Jahr etwas gekauft hat, das er nicht benutzt hat.”

Schrankleiche mit Potential

Unter den 18- bis 24-Jährigen sind es sogar 40 %, die im Shoppingwahn zuschlagen, ihre neu erstandenen Schätze dann aber nie tragen. “Oft fehlt der Beleg oder schlicht die Zeit, um das gekaufte Teil wieder umzutauschen”, erklärt Drumbl. Und so kommt es, wie es kommen muss und das ungetragene Sommerkleid oder die Designertasche hängen monatelang mit Etikett im Schrank, bis sie zufällig wieder entdeckt werden.

"Ungetragene Teile online weiter zu verkaufen, erfreut sich mittlerweile aber großer Beliebtheit”, so die Shpock-Sprecherin weiter.

Denn obwohl gerade die jungen Leute scheinbar leichtfertig konsumieren, so ist in dieser Altersgruppe auch die Bereitschaft besonders hoch, durch den Kauf von Secondhand-Artikeln selbst umweltbewusster zu agieren oder ungebrauchte Artikel auf Online-Marktplätzen wie Shpock doch noch an den Mann oder die Frau zu bringen.

Die Auswahl an neuen, ungetragenen Kleidungsstücken und Accessoires auf der Plattform ist jedenfalls enorm groß. Somit stehen auch für Schnäppchenjäger die Chancen gut, das ein oder andere ungetragene, teils sogar noch originalverpackte Schnäppchen zu ergattern.

 

[1] Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH im Auftrag der Marktplatz-App Shpock, an der 2037 Personen teilnahmen. Die Ergebnisse sind gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Kontakt
Christina Drumbl PR Manager, Shpock
Christina Drumbl PR Manager, Shpock
Über Shpock - der Marktplatz der nächsten Generation

Shpock ist ein mobiler Marktplatz, der Millionen private Käufer & Verkäufer sowie lokale Händler in ganz Europa miteinander verbindet. Die Produktkategorien reichen von Elektronik und Kleidung, über Möbel bis hin zu Spezialbereichen wie Autos und Immobilien.

Shpock verzeichnet pro Monat mehr als 10 Millionen aktive User und über 2 Milliarden Seitenaufrufe. Diese Zahlen und regelmäßige #1-Rankings im App & Google Play Store in 6 Ländern (Deutschland, Großbritannien, Italien, Österreich, Schweden sowie Norwegen) machen Shpock zu einer der reichweitenstärksten Shopping-Apps Europas.

Fakten und Kennzahlen:
- Top-Shopping-App in 6 Ländern (Deutschland, Großbritannien, Österreich, Italien, Schweden, Norwegen)
- Monatlich mehr als 10 Millionen aktive User in der App
- Mehr als 2 Milliarden Seitenaufrufe pro Monat
- Waren im Wert von über 6 Milliarden Euro werden gehandelt
- +180 Teammitglieder aus 35 verschiedenen Nationen zeichnen für den Erfolg der App verantwortlich

Jüngste Auszeichnungen:
- Apple kürt Shpock zu einer “Best of 2017”-App in der Kategorie “Nachhaltigkeit”
- Google verleiht Shpock den Titel “Android App Excellence 2018“ 
- Preisträger der Kategorie “Marktplätze Privatanbieter” bei der Preisverleihung “Deutschlands beste Online-Portale 2018” des Deutschen Instituts für Servicequalität