Shpock setzt auf Native Advertising und die Generation Y

Flohmarkt-App erobert mit junger Zielgruppe den Werbemarkt

Montag, 7. September 2015 — Startschuss für In-App-Werbung bei Shpock („SHop in your POCKet“): Die Flohmarkt-App will nach erfolgreicher Beta-Phase mit Native Advertising in den nationalen Werbemarkt einsteigen. Werbekunden können ab sofort mit mehr als 10 Millionen mobilen Secondhand-Shoppern in Kontakt treten.

Monetarisierung der Gratis-App
Weniger als drei Jahre nach dem Launch ist Shpock mit 10 Millionen Nutzern und monatlich mehr als einer Milliarde Seitenaufrufen eine der Top-Lifestyle-Apps in Deutschland, Österreich und Großbritannien. Nun will die kostenlose iOS- und Android-App diesen Erfolgslauf auf dem Werbemarkt fortsetzen. „Werbeanzeigen waren schon immer ein klassischer Revenue-Stream für das Secondhand-Business. Wir haben dieses Modell jetzt fit für das Smartphone-Zeitalter gemacht“, sagt Shpock-Mitgründer Armin Strbac.

Die Flohmarkt-App will Werber mit einer Zielgruppe zusammenbringen, die in klassischen Kanälen kaum mehr erreicht wird. „Für Digital Natives ist das Smartphone nicht nur der ‚first Screen‘, sondern mittlerweile der ‚only Screen‘. Sie kommunizieren, informieren sich und shoppen fast ausschließlich mobil“, stellt Strbac klar. Um als Unternehmen diese Zielgruppe anzusprechen, müsse man dort hingehen, wo sie sich aufhält.

Shpock-Nutzer sind jünger als 35
Die App-Macher wissen Bescheid, zählt doch der Großteil der mobilen Flohmarkt-Community genau zu dieser sogenannten Generation Y: Mehr als 70% der Shpock-User sind jünger als 35 Jahre. Damit hebt sich Shpock deutlich von alten Marktplatz-Plattformen ab. 

"Mit Shpock erreichen Unternehmen genau jene junge, urbane und vor allem mobile Zielgruppe, die sie nicht mehr auf klassischen Wegen ansprechen können" - Shpock-Mitgründer Strbac 

Native Ads für höhere Interaktionsraten
Mit Native Ads, die sich in das Erscheinungsbild der Flohmarkt-App integrieren, ohne den digitalen Schaufensterbummel zu unterbrechen, will Shpock maßgeschneiderte Integrationsmöglichkeiten anbieten. „Studien [1] zeigen, dass Native Ads im Vergleich mit Bannern doppelt so hohe Interaktionsraten erzeugen und gleichzeitig weniger störend für mobile Nutzer sind – das haben unsere Tests auch bestätigt“, sagt Strbac mit Bezug auf die erfolgreiche Beta-Phase. Man sei behutsam an das Thema In-App-Werbung herangegangen, um nach mehreren Bearbeitungsschleifen ein stimmiges Produkt präsentieren zu können.

Vorerst soll es in der Flohmarkt-App zwei Werbeplätze geben – im Entdecken-Bereich und im Newsfeed der User. In Zukunft werden laut Shpock zusätzliche Platzierungsmöglichkeiten ausgelotet.

Premium-Features erleichtern Kaufen & Verkaufen
Neben der Werbung setzt Shpock weiter auf In-App-Käufe. Mit Hilfe dieser Premium-Features können Nutzer ihre Produkte in der App verkaufsfördernd hervorheben, prominenter platzieren oder schneller auf Schnäppchen aufmerksam gemacht werden.

Native Ads im Fokus [1][2]
  • Doppelt so hohe Sichtbarkeit im Vergleich mit gewöhnlichen mobilen Bannern 
  • 2,6 mal bessere Klickraten verglichen mit mobilen Bannern
  • Headlines von Native Ads werden 308 mal länger betrachtet als ein normaler Banner
  • Ausgaben für Native Ads sollen sich bis 2018 verdreifachen

 

[1] Sharethrough and Column Five - Science behind why native ads work: http://goo.gl/OrdNJb

[2] Business Insider study - Spending on native advertising is soaring: http://uk.businessinsider.com/spending-on-native-ads-will-soar-as-publishers-and-advertisers-take-notice-2015-7?r=US&IR=T  

Shpock-Mitgründer Armin Strbac
Shpock-Gründer Armin Strbac und Katharina Klausberger
Werbung inmitten der Flohmarkt-Produkte bei Shpock