Secondhand-Boom nach Weihnachten

Ungewollte Geschenke und Technik-Gadgets als Verkaufshighlights

20. Dezember 2018 – Online-Marktplätze wie Shpock erleben nach Weihnachten einen regelrechten User-Ansturm. Die zwei Hauptgründe: Ungewollte Geschenke und Technik-Vorgängermodelle, die zu Geld gemacht werden. Einer aktuellen Shpock-Studie zufolge haben die meisten (80 %) schon einmal ein völlig unpassendes Geschenk bekommen. Aber wie reagieren die Beschenkten darauf? Eine aktuelle Shpock-Studie kennt die Antwort.

 „Das habe ich mir schon immer gewünscht“ – so oder so ähnlich lautet eine typische Reaktion auf ein Geschenk unter dem Christbaum. Dabei ist dies in vielen Fällen eine Lüge – darauf deuten zumindest aktuelle Zahlen einer Studie[1] im Auftrag des Online-Marktplatzes Shpock hin. So geben rund 80 % der befragten Deutschen an, schon einmal ein unliebsames Präsent erhalten zu haben.

Die Auswirkungen dieser Fehlgriffe werden vor allem auf Online-Marktplätzen sichtbar. Denise Böhm, Sprecherin von Shpock:

„Nach der Bescherung ist bei uns vor dem User-Ansturm. Zahlreiche Menschen bieten ihre ungewollten Geschenke teils originalverpackt unmittelbar nach dem Heiligen Abend auf Shpock zum Verkauf an.“

Das bestätigt auch die Online-Befragung, wonach 11 % aller Befragten Online-Plattformen benutzen, um ungewollte Geschenke in bares Geld umzutauschen. 

Die Hälfte aller ungewollten Geschenke verstaubt zuhause

Die Gründe dafür sind leicht erklärt: Für viele Personen überwiegt das Schamgefühl beim Öffnen eines ungewollten Geschenks. Shpock hat herausgefunden, dass die Hälfte der Befragten (46 %) die oft neue und noch originalverpackte Ware zuhause verstauben lässt, anstatt damit Geld zu verdienen. Nur jeder Zehnte (11 %) traut sich, den Schenkenden nach der Rechnung zu fragen, um das Geschenk umzutauschen. Über ein Drittel der Befragten (35 %) hat ein Geschenk schon einmal weitergeschenkt.

Tech-Gadgets: Schnäppchenjäger aufgepasst

Ein weiterer Grund, weshalb sich gleich nach Weihnachten zahlreiche attraktive Schnäppchen auf Online-Plattformen tummeln, sind Produktneuheiten unter dem Weihnachtsbaum. Dies trifft vor allem auf Technik-Gadgets zu. So manch ein Fernseher, Smartphone oder Tablet findet am Heiligen Abend einen neuen Besitzer – die Vorgängermodelle müssen dann recht rasch den Neuheiten weichen.

Besonders in der Elektronik-Kategorie bieten sich nach Weihnachten zahlreiche Gelegenheiten für Schnäppchenjäger“, so Böhm.

Die Experten von Shpock gehen davon aus, dass sich zahlreiche leistungsstarke Vorjahresmodelle wie iPhone X, Samsung Galaxy S8 oder die PlayStation 4 in den Weihnachtsfeiertagen auf dem Online-Marktplatz tummeln werden.

Vorteile beim Online-Verkauf ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ 

Der Verkauf von ungewollten Geschenken bringt nicht nur für Schnäppchenjäger zahlreiche Vorteile mit sich:

  • Es ist nicht notwendig, nach der Rechnung zu fragen und so dem Verwandten oder Freund ein schlechtes Gefühl zu geben.
  • Anstatt ein unbrauchbares Geschenk zu besitzen, wird die Haushaltskasse aufgebessert.
  • Das Geschenk kann simpel und einfach von zuhause aus verkauft werden.
  • Ein Dritter freut sich über ein Produkt, das er sonst nicht so schnell erstanden hätte. 
  • Die eigene Wohnung wird nicht mit unnötigem Stauraum belastet. 

 

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Shpock ist eine der beliebtesten Shopping-Apps in Großbritannien und wird regelmäßig in den Google Play- und Apple App-Stores in Großbritannien, Deutschland und Österreich vorgestellt. Weitere Informationen finden Sie unter shpock.com.