ÖWA: Shpock an der Spitze der mobilen Angebote

Rückkehr in die ÖWA mit April – neue Zählung weist Österreich-Anteil aus

Mittwoch, 10. Mai 2017 — Shpock wurde wieder in die öffentliche Ergebnisliste der ÖWA Basic aufgenommen. Bei den April-Zahlen erreichte die Flohmarkt-App – wie auch schon im Vormonat – Top-Werte: Mehr als 7,1 Millionen Unique Clients, 87 Millionen Visits und 1,8 Milliarden Page Impressions. Ab sofort wird bei allen mobilen Angeboten der Anteil an Page Impressions aus Österreich – bei Shpock 15,7 % – dezidiert ausgewiesen - womit sich Shpock noch immer auf Rang zwei befindet.

Die Enttäuschung war groß, als Shpock im letzten Monat nach einem fulminanten Einstieg in das ÖWA-Ranking wieder aus der Ergebnisliste genommen wurde (siehe Statement).

„Umso größer ist deshalb jetzt die Freude, dass wir in enger Zusammenarbeit mit der ÖWA eine Lösung gefunden haben. Ab sofort sorgt die genaue Ausweisung des ‚Auslands-Anteils‘ bei den Page Impressions für noch größere Transparenz – und das bei allen teilnehmenden mobilen Angeboten“, so Bernhard Baumann, CEO von Shpock. 

Die Zahlen überzeugen auch im April: 1,8 Milliarden Page Impressions, 7,1 Millionen Unique Clients und 87,4 Millionen Visits in der App. Der Anteil an Zugriffen aus Österreich beträgt bei diesen Werten 15,7 % - mit 288 Millionen Page Impressions erreicht Shpock damit den 2. Platz bei den mobilen Angeboten.

„Würde das Endless Scrolling[1] in der Zählung berücksichtigt werden, wäre die Anzahl der Page Impressions sogar noch deutlich höher“, unterstreicht der Shpock-Geschäftsführer.

Die webbasierte Desktop-Version erreichte in Österreich 584.000 Unique Clients, 1,3 Millionen Visits und 10,4 Millionen Page Impressions. „Die guten Werte in dieser Kategorie sind besonders erfreulich, weil bisher der Fokus in der Produktentwicklung ganz klar auf der App lag“, so Baumann.

Shpock: Der Marktplatz für die Smartphone-Generation

„Unsere User sind Mobile Natives, die sich durch eine hohe Kaufbereitschaft auszeichnen. Die erfreulichen ÖWA-Ergebnisse machen uns für unsere Werbekunden noch sichtbarer“, so Joseph Obiegbu, COO bei Shpock. Als österreichischer App-Pionier wisse man genau, „welche Anforderungen unsere Kunden an mobile Werbung haben und welchen Support sie dabei benötigen – diese Expertise teilen wir gerne.“

Vor allem dank der vielfältigen Werbeformate – von innovativen Video Ads und Native Ads, die sich nahtlos in das App-Erscheinungsbild einfügen, bis hin zu bewährten mobilen Anzeigen wie Banner und Medium Rectangles – punktet Shpock bei Werbekunden. Gepaart mit präzisen Targeting-Möglichkeiten eignet sich Werbung auf Shpock vor allem für Imagekampagnen und Markenbildung bei der Smartphone-Generation.

Weitere Informationen zu den Werbemöglichkeiten bei Shpock unter: advertising.shpock.com.

Ergänzende Presseinformationen zu Shpock: www.shpock.com/presse

[1] Anm.: In anderen Apps öffnen sich häufiger neue Seiten, die jeweils als neue Page Impressions gezählt werden. Bei Shpock scrollt man am Startscreen endlos hinunter, was nur eine Page Impression ergibt.

Shpock: Das Konzept des mobilen Flohmarkts überzeugt europaweit mehr als 30 Millionen Menschen.
Seit 2017 CEO von Shpock: Bernhard Baumann
Vielseitige Werbe- und Targeting-Möglichkeiten machen Shpock besonders attraktiv für Kunden, die die kaufwillige Smartphone-Generation erreichen wollen.
Die Gesichter hinter dem Erfolg von Shpock: 130 Team-Mitglieder aus 30 Nationen
ÖWA-Messung für Shpock im April 2017