Autokauf-Studie: Deutsche fahren lieber gebraucht als neu

30.000 Verkäufe analysiert: Marktplatz deckt Vorlieben der deutschen Autokäufer auf

36 % der Deutschen bevorzugen ein gebrauchtes Auto gegenüber einem Neuwagen. Nur 26 % geben an, lieber einen neuen PKW kaufen zu wollen, wie eine Studie von Shpock belegt. Die Marktplatz-App hat zudem 30.000 Autoverkäufe untersucht und erläutert, welche Marken am beliebtesten sind, welche Farben im Trend liegen und wann es am günstigsten ist am Gebrauchtwagen-Markt zuzuschlagen. 

Allein im Jahr 2017 betrug der Umsatz auf dem Gebrauchtwagen-Markt über 82 Milliarden Euro[1]. Eine aktuelle Studie der Marktplatz-App Shpock in Zusammenarbeit mit YouGov ergibt [2]:  36 % der Deutschen bevorzugen ein gebrauchtes Auto gegenüber einem Neuwagen. Im Gegenzug favorisieren nur 26 % einen neuen PKW. Die Gründe, die für ein gebrauchtes Auto sprechen: Es ist günstiger, der Wertverlust geringer und es handelt sich um nachhaltigen Konsum. Die Studie verdeutlicht weiters den Trend zum Online-Kauf: 28 % der Deutschen geben an, sich vor dem Autokauf auf Online-Marktplätzen zu erkundigen.

„Die Entwicklung können wir bei Shpock bestätigen: Die Zahl der gehandelten Autos hat sich im Februar, im Vergleich zum Vorjahr, verdoppelt“, erklärt Shpock-Sprecherin Verena Titze.

Top 10 der Gebrauchtwagen

Um diesen Trend genauer unter die Lupe zu nehmen, hat Shpock eine Stichprobe von 30.000 Autos in der Marktplatz-App analysiert und die meistgehandelten  Automarken ermittelt. Die Top 10 im Überblick:

  1. VW (18,7 %)

  2. BMW (12,6 %)

  3. Opel (11,9 %)

  4. Mercedes (8,4 %)

  5. Audi (8,2 %)

  6. Ford (6,3 %)

  7. Peugeot (5,6 %)

  8. Renault (4,5 %)

  9. Fiat (3,4 %)

  10. Honda (2,4 %)

Schwarz gewinnt

Neben den beliebtesten Automarken hat Shpock auch die meistgefragten Farben herausgefunden: Platz eins belegt klassisches Schwarz (25,0 %), gefolgt von Silber (20,2 %) und Blau (17,1 %) auf Platz drei. Am wenigsten begehrt und somit Schlusslichter, sind die Farben Violett (0,6 %) und Orange (0,5 %).

Zuschlagen im Mai und Juni

Die Shpock-Analyse zeigt außerdem auf, wann die meisten Autos in der App gehandelt werden: Im Mai und Juni steigt die Anzahl der Inserate – damit sinken auch die Preise.


„In den frühen Sommermonaten lohnt es sich besonders zuzuschlagen. Die Auswahl an Gebrauchtwagen ist größer und durch die steigende Konkurrenz sinken die Preise“, erklärt Titze.

 

[1] https://de.statista.com/themen/1377/gebrauchtwagenhandel/

[2]Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH im Auftrag der Marktplatz-App Shpock, an der 2037 Personen teilnahmen. Die Ergebnisse sind gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Über Shpock - der Marktplatz der nächsten Generation

Shpock ist ein mobiler Marktplatz, der Millionen private Käufer & Verkäufer sowie lokale Händler in ganz Europa miteinander verbindet. Die Produktkategorien reichen von Elektronik und Kleidung, über Möbel bis hin zu Spezialbereichen wie Autos und Immobilien.

Shpock verzeichnet pro Monat mehr als 10 Millionen aktive User und über 2 Milliarden Seitenaufrufe. Diese Zahlen und regelmäßige #1-Rankings im App & Google Play Store in 6 Ländern (Deutschland, Großbritannien, Italien, Österreich, Schweden sowie Norwegen) machen Shpock zu einer der reichweitenstärksten Shopping-Apps Europas.

Fakten und Kennzahlen:
- Top-Shopping-App in 6 Ländern (Deutschland, Großbritannien, Österreich, Italien, Schweden, Norwegen)
- Monatlich mehr als 10 Millionen aktive User in der App
- Mehr als 2 Milliarden Seitenaufrufe pro Monat
- Waren im Wert von über 6 Milliarden Euro werden gehandelt
- +180 Teammitglieder aus 35 verschiedenen Nationen zeichnen für den Erfolg der App verantwortlich

Jüngste Auszeichnungen:
- Apple kürt Shpock zu einer “Best of 2017”-App in der Kategorie “Nachhaltigkeit”
- Google verleiht Shpock den Titel “Android App Excellence 2018“ 
- Preisträger der Kategorie “Marktplätze Privatanbieter” bei der Preisverleihung “Deutschlands beste Online-Portale 2018” des Deutschen Instituts für Servicequalität